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THX 1138 ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Produzent, Drehbuchautor und Regisseur George Lucas aus dem Jahr 1971. Er ist der erste Film in Spielfilmlänge von George Lucas und basiert auf dessen Kurzfilm THX 1138:4EB (Electronic Labyrinth), der im Jahr 1967 während Lucas' Studentenzeit produziert wurde. Der Film gilt als eines der bedeutendsten Science-Fiction-Werke des New Hollywood.

Das Thema des Films stand im Zusammenhang mit der seinerzeit weitverbreiteten Furcht vor dem Identitätsverlust des Einzelnen in einer zunehmend technisierten und zentralistischen Gesellschaft. Als Umgebung spielt er in einer dystopisch gedachten Technokratie. Der Film wirft zudem die zeitlose Frage nach dem freien Willen eines Menschen auf.

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Ein opulent ausgestattetes, hoffnungslos romantisches Fantasy-Märchen, das wie eine Optimismuspille wirkt. Bewegte Bilderbuchwelten für Erwachsene. Tim Burton scheint zumindest in dieser Geschichte, von morbiden Bildwelten und schaudernden Kulissen weg gekommen zu sein...

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Der Aston Martin LM, der in den 1930er Jahren große Rennsport-Erfolge verzeichnen konnte, war vorwiegend mit Jaeger-Instrumenten ausgestattet. Die neue Titanuhr AMVOX 2 greift diesen geschichtlichen Hintergrund auf, indem ihr elegant-schlichtes Design an die klassischen Instrumententafeln dieser Zeit erinnert. Sie wird in einer Auflage von lediglich 750 Exemplaren produziert und gilt bereits heute als prestigeträchtiges Sammlerobjekt.

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The Knife ist ein elektronisches Indie-Duo aus Stockholm, Schweden. Die Band besteht aus den beiden Geschwistern Karin Dreijer Andersson und Olof Dreijer, die auch ihre eigene Plattenfirma (Rabid Records) betreiben.

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Der Asphalt-Cowboy mit dem weißen Stetson und dem schwarzen Cadillac driftet durch die Welt um sie von ihren Problemen zu befreien. Kupetzky ist tapfer wie John Wayne, talentiert wie Lenin, ein gottverdammtes Genie. Ein Superheld mit Schwächen, denn Stärken sind was für Schwächlinge. Ein Mann der auch mal weinen kann, am besten zur Musik von Elvis, dem Soundtrack seines Lebens. You make me so lonely baby. I get so lonely, I could die.

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car

Robert Milton Ernest Rauschenberg (* 22. Oktober 1925 in Port Arthur, Texas; † 12. Mai 2008 auf Captiva Island, Florida) war ein US-amerikanischer Maler, Grafiker, Fotograf und Objektkünstler und einer der wichtigsten Wegbereiter der Pop-Art im 20. Jahrhundert. Ab 1955 als Bühnendekorateur tätig, entwickelte er einen monumentalen Montagestil, der Collagen und Malerei mit dreidimensionalen Objekten verschiedener Art kombiniert («Combine Painting»); gilt als einer der führenden Vertreter des Action Painting.

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Frank Oz brilliert nun mit einem kleinen Film mit wenig bekannten Schauspielern, dem betont britischen «Death at a Funeral». Familienfeiern sind ein beliebtes Komödienmaterial und wenn der Anlass der Zusammenkunft ein Begräbnis in Englands feinerer Gesellschaft ist, dann ist das umso besser, denn hier kann besonders viel schief gehen. Hier treffen sie alle aufeinander: Die beiden rivalisierenden Söhne des Verstorbenen, die Nichte mit ihrem Verlobten, den ihr Vater aber nicht ausstehen kann. Auch der frühere Liebhaber der Nichte sowie ein mürrischer Onkel dürfen nicht fehlen, und besonders wichtig ist ein ungeladener Gast, der einige delikate Geheimnisse über den Verstorbenen weiss. Abgerundet wird die Trauergemeinschaft durch eine Pillendose, die anstelle von Valium LSD enthält.

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Seine erste Technoplatte ist "The Seawolf" von der Detroiter Underground Resistance. Zuvor hört er ausgiebig sogenannten Euro Dance-Pop. Zumindest ist Pop ein Einfluss im positiven Sinne geblieben, der auch heute noch gerne Saschas Schiebertracks mit der knochentrockenen Bassdrum funkeln und glitzern lässt. Pop und Techno, für viele unvereinbar, sind in Sascha Funkes Händen gut aufgehoben.

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dante

Anknüpfend an das Genre mittelalterlicher Jenseitsvisionen schildert die Commedia in der Ichform eine Reise durch die drei Reiche der jenseitigen Welt. Sie führt zunächst durch die Hölle (Inferno), die als ein gewaltiger unterirdischer Trichter bis zum Mittelpunkt der kugelförmig vorgestellten Erde reicht und in neun Höllenkreise unterteilt ist, den Strafbezirken derer, die für ihre Sünden zur ewigen Verdammnis verurteilt sind. Als nächstes geht es durch den Läuterungsbereich (Purgatorio, eigentlich „Fegefeuer“), vorgestellt als ein am westlichen Pol der Erde aus dem Ozean aufragender Berg, auf dem die Seelen derer, die für ihre Sünden noch Vergebung erlangen konnten, auf einem spiralförmigen Weg durch sieben Bußbezirke zum irdischen Paradies, dem Garten Eden auf dem Gipfel des Berges, pilgern. Aus dem irdischen steigt der Reisende schließlich auf in das himmlische Paradies (Paradiso) mit seinen neun Himmelssphären, über denen im Empyreum die Seelen der Geretteten im Angesicht Gottes die Freuden der ewigen Seligkeit genießen.

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