
Es ist eine faszinierende Mischung aus Milieustudie, Neo-Western und jugendlicher Amour fou, die David Jacobson in seinem dritten Kinofilm erzählt. Mit subtilen visuellen und dramaturgischen Anspielungen auf Klassiker wie Badlands und Taxi Driver gelingt es ihm, seinem Film einen eigenwilligen Ton zu geben, ohne dabei zum schlichten Plagiator zu werden. Durch seine Konzentration auf die Beziehungen und Sehnsüchte der Charaktere steht und fällt der Film mit seinem Darsteller-Ensemble - und das ist durchweg herausragend.







